Die Heimatstadt

Jeder neue Charakter startet, nachdem er Raza verlassen hat, in einer der 5 Städte auf dem Festland, Jasper, Marion, Barloque, Cor Noth oder Tos.

Ist man mit seiner Heimatstadt nicht zufrieden, dann kann man seinen Heimatstadt ändern. Das ist jedoch nur ein einziges mal möglich und unwiederrufbar. Um sich für eine neue Heimatstadt zu entscheiden geht man nach Cor Noth in die Halle der Ahnen. Dort findet man 5 Bücher in denen etwas über die Geschichten der Städte und deren Bewohner erfahren kann.

Nun sucht man sich den richtigen Satz für die gewünschte Heimatstadt und spricht ihn aus während man in der Halle der Ahnen steht:

Jasper"Solidarisch halten wir in Jasper zueinander."
Cor Noth"Ich weihe mein Wissen und Sein der freien Stadt Cor Noth."
Marion"Marion, meine Heimat sollst Du sein."
Barloque"Gutes Barloque, Deine edlen Straßen sollen meine Heimat sein."
Tos"Den uralten Straßen von Tos entstamme ich."


WICHTIG: Keine Banner benutzen und darauf achten, daß man kein Komma oder einen Punkt vergißt, denn sonst funktioniert es nicht!

Jasper
Das Vermächnis der Wryn

Geschrieben von Treban Kley, Geschichts-Emeritus der Königlichen Armee und Professor an der Universität von Cor Noth
Die zerklüfteten Berge sind eine karge Bergkette entlang der südlichen Grenze von Meridian. Die schroffen Felsen und steilen Wände dieser Berge erstrecken sich über viele, viele Meilen und sind eine natürliche Sperre, die mit Ausnahme weniger legendärer Forscher bisher von niemandem überwunden wurde. Diese Berge werden von gefährlichen und geheimnisvollen Wesen bewohnt; den gefürchteten Trollen von Ukgot, von Kolonien riesiger roter Ameisen und von den Völkern, die dem Großen Kriegsherrn der Orks Untertan sind, dessen Festung die Feldzüge Dutzender Armeen in den letzten zwei Jahrhunderten überstanden hat. Doch die rätselhaftesten aller Bergvölker sind die Bergbewohner von Jasper.

Die Bewohner der zerklüfteten Berge sehen sich selbst als eine eigene Kultur - unabhängig vom Rest von Meridian. Ihr Kampf um Unabhängigkeit gegen das, was sie als erzwungene Herrschaft der Regierungen in Tos und später Barloque erachten, hat sie bereits zu drei Kriegen während offener Rebellionen gegen die Krone geführt. Historiker bezeichnen diese Kämpfe als Erste Rebellion (oder Far'Nohl-Auflehnung) im Jahre 436, die Zweite Rebellion (oder Der Kraanan-Krieg) im Jahre 511, und die Dritte Rebellion im Jahre 569. Unter der Führung verschiedener Kriegsherren, oder Wryns, wie sie genannt wurden, bewies das Volk von Jasper seine Tapferkeit als hervorragende, wenn auch untrainierte Armee, beherzt in der Verteidigung und gnadenlos im Angriff. Das Volk von Jasper wurde der Herrschaft des Königs, nach der Schlacht an der Kreuzung von Denthan im Jahre 572, leid, woraufhin der König Zarcos II. sein Leben ließ, was aber letztendlich doch zur Unterwerfung von Jasper führte. Seitdem hat es in Jasper keinen Wryn mehr gegeben, und diese Tradition - wie auch viele andere - sind durch ein königliches Dekret unterbunden worden. Seitdem herrscht zwischen Barloque und Jasper ein unterkühlter Frieden, doch die Spannungen haben noch nicht wieder zu einem Krieg geführt.

Die Werte der Leute von Jasper werden nur von wenigen Außenstehenden verstanden, was auch daher rührt, daß sie ihre Bräuche vor anderen verbergen. Über dieses uralte Volk ist daher sehr wenig bekannt, abgesehen davon, daß sie großen Wert auf ihre Unabhängigkeit legen, durch ihre Heimat bedingt sehr zäh sind, äußerst stammesbewußt und extrem stolz. Das Volk von Jasper ist für seinen Zusammenhalt bekannt. Jasper kam in den Genuß eines kurzen wirtschaftlichen Aufschwungs, als eine Reihe von Minen boomte, und der Stadt von den Jahren 648 bis 696 Reichtum schenkte. Bis heute wird in den Minen der zerklüfteten Berge gearbeitet, doch inzwischen mit sehr wenig Erfolg.

Ansichten über andere Städte
BARLOQUE
Das Wort "Haß" kann ohne weiteres benutzt werden, um die Gefühle der Leute aus Jasper gegenüber den edlen Damen und Herren von Barloque zu beschreiben, doch eigentlich reicht es nicht aus. Die Vorurteile, die im Laufe dreier Kriege entstanden sind, lassen sich nicht so schnell abbauen - trotz aller Versuche der moderaten Nachbarn, einen bedeutsamen Frieden sicherzustellen. Handel und Kommerz finden im gemeinen Volk statt, während es eine starke, allgemein spürbare Verachtung gegenüber den Adligen gibt, die stets und überall zu spüren ist.

COR NOTH
Das Volk von Jasper scheint viel zu sehr in seiner charakteristischen unnachgiebigen Art verfangen zu sein, um die Ansichten seiner Landsleute in Cor Noth zu verstehen. Insbesondere ist ihnen offenbar unverständlich, wie Cor Noth während all des Aufruhrs und der Kämpfe zwischen den anderen Städten neutral bleiben konnte, oder daß eine Stadt, die um eine Universität herum errichtet wurde, die einen "pro-adligen" Lehrplan hat, mehr als nur ein unterwürfiges Element der korrupten Regierung sein kann. Als Resultat davon gibt es zwischen den beiden Kommunen wenig kulturellen Austausch und beinahe überhaupt keinen Handel.

MARION
Die Beziehungen zwischen den beiden Städten Jasper und Marion sind beinahe schon seit der Gründung von Marion positiv und aktiv, nachdem das Volk von Jasper die neu immigrierte Bevölkerung nach einer Reihe von Mißernten praktisch rettete, unter denen die neue Kommune zu leiden hatte. Marions politischer Bande zu Barloque zum Trotz, sind die beiden Orte sich sehr nahe. Es gibt sogar Beweise dafür, daß eine unabhängige Krieger-Einheit aus Marion in jeder von Jaspers Rebellionen zum Einsatz kam. In manchen Fällen soll diese sogar gegen, dem König loyal ergebene, Truppen aus Marion gekämpft haben.

TOS
Das alte Sprichwort, daß "der Feind meines Feindes mein Freund ist", könnte kaum passender benutzt werden als zur Beschreibung der Beziehung zwischen den Städten Jasper und Tos. Die beiden Kommunen haben ihr gutes Verhältnis zueinander aufgrund eines gemeinsamen Feindes, Barloque, obwohl sich kaum bestreiten läßt, daß Tos die Vehemenz des politischen Klimas, das in Jasper der Krone gegenüber herrscht, nicht völlig teilt. Dennoch treiben die beiden Städte eifrig Handel miteinander, und sollte es je wieder zu einem Bürgerkrieg kommen, ist es wahrscheinlich, daß Jasper und Tos sich verbünden und somit über eine sehr starke Armee verfügen.

Vorteil - Ruhigere Wirtschaft.


Cor Noth
Von Freidenkern und Gelehrten

Geschrieben von Regifan Du Bukise, Dekan der Universität von Cor Noth.
Laßt mich Euch ein wenig über meine Heimatstadt Cor Noth erzählen und die Leute, die hier leben. Einst gab es kaum mehr als eine Schänke an der Kreuzung der Prachtstraße der Könige und der Straße der Händler, doch nach und nach kamen immer mehr Gebäude hinzu. Seine zentrale Lage ließ es zu einem zentralen Anlaufpunkt für den Handel werden und als die Universität im Jahre 330 gegründet war, wurde es als eine Hauptstadt anerkannt. Dadurch, daß alle möglichen Leute aus dem ganzen Land herkamen, wurde Cor Noth schnell als der Tiegel bekannt. Durch die vielen verschiedenen Kulturen und die Bildung der Leute entstand viel Toleranz und Freidenken.

Cor Noth ist eine freie Stadt. Sie unterwirft sich in der Politik weder dem Herzog noch der Prinzessin. Aufgrund ihres Wertes an der Handelsroute zwischen den anderen Städten benötigt Cor Noth noch nicht einmal eine nennenswerte Armee. In Zeiten der Not konnte Cor Noth sich noch immer auf seine Verbündeten verlassen.
Die meisten der gebildeten Leute des Landes kennen unsere Stadt in der Mitte von allem. Es ist normal für sie, damit anzugeben, welches Studium sie absolviert haben, z. B. Geschichte, Thaumaturgie, Diplomatie oder die esoterischen Lehrpläne in Akarologie, Pterylologie, Meridianologie und so weiter.

Ansichten über andere Städte
BARLOQUE
Die Bürger der Hauptstadt schicken ihre edlen Kinder zum Lernen an unsere Universität. Immenser Reichtum und soziales Ansehen führen zu einem ungesunden Bild der Welt und derer, die weniger gesegnet sind als man selbst. Dennoch sind die ständigen Einnahmen unserer Programme und der schönen Künste gern gesehen und die Reichen ein unumgänglicher Verbündeter. Vielleicht schaffen wir es mir einer liberaleren Bildungspolitik, die elitäre Grundhaltung von Barloque zu normalisieren.

JASPER
Die Einwohner der Minenstadt tun mir leid. Die Berge erbringen keine Edelsteine und kein Gold mehr wie noch vor 50 Jahren. Nach den Gesetzen der Wirtschaft wird Jasper bald sterben. Wenn dort nicht bald eine große Ader gefunden wird, die die Taschen der Leute dort füllt, haben sie wenig Hoffnung, weitere fünfzig Jahre dort zu überstehen. Was die Sache noch schlimmer macht, ist, daß die Leute dort sich von den anderen Städten abspalten - politisch wie auch von der Grundhaltung. Sie sind zu stolz, um nach Hilfe zu fragen, geschweige denn sie anzunehmen.

MARION
Die Einwohner Marions sind eine Hilfe für die Welt. Wir respektieren ihre erstaunlichen Fähigkeiten, jedes Jahr aufs neue Ernten zu erbringen, mit denen sie fast uns alle ernähren können. Bedauerlicherweise haben sie dadurch keinerlei Zeit, um sich zu bilden. Gute Leute aus einfacheren Zeiten. Versuch etwas langsamer zu spechen, damit sie Dich verstehen können.

TOS
Jede Kultur durchläuft verschiedene Stufen wie Geburt und Gründung, Wachstum und Selbsterforschung, Wohlstand und Hochkultur - Tos ist nun auf der letzten Stufe angelangt, Korruption und Verfall. Der Herzog macht das Land stark, doch zu welchem Preis? Es gibt von den zuversichtlichen Einwohnern der Stadt viel zu lernen, doch sei stets auf der Hut.

Vorteil - Zentrale Lage.


Marion
Die Jahreszeiten, immer anders und doch dasselbe

Geschrieben vom Grundbesitzer Donnal Reed
Es ist ein einfaches Leben hier in Marion, und so gefällt es uns. Weißt Du, all die anderen Städte versuchen so sehr, sich das Leben schwer zu machen. Wenn Du auf einem Hof aufwächst lernst Du, daß es eigentlich gar nicht so schwierig ist. Du lebst ein anständiges Leben und kommst mit allen aus. Es ist wie ein Apfelbaum. Gib ihm Liebe und Wasser, und laß die Sonne das ihrige dazu tun, und er wird Dir dafür köstliche Äpfel schenken. Behandle ihn schlecht, und er stirbt.

Wir sind stolz, sagen zu können, daß die tapfersten und vertrauenswürdigsten Ritter aus unserem kleinen Dorf kommen. Die harte Arbeit hat sie stark gemacht, und sie folgen strengen Regeln über den gebührenden Umgang mit Frauen, wie sie den Edelleuten Respekt zollen müssen und großzügig zu jenen zu sein haben, die nicht so viel Glück hatten wie sie.
Die meisten von uns folgen dem Geheiß von Sha-Lill und der Prinzessin, doch keiner wird seine Heugabel für den Herzog oder Kraanan heben. Statt dessen wird der alte Faren wird dafür geachtet, daß er der Natur erlaubt, uns die Nahrung zu spenden, die wir brauchen.Ansichten über andere Städte

Ansichten über andere Städte
BARLOQUE
Du mußt den Edelleuten Tribut zollen. Sie sind von einem bess´ren Geblüt als wir. Du mußt Dir nicht alles von ihnen gefallen lassen, wenn sie Dich schlecht behandeln, aber denk´ dran, wohin Du gehörst. Und es ist nicht so, daß wir weniger wichtig wären als sie. Sie sind einfach aus einem anderen Grund als wir auf dieser Welt.

COR NOTH
Ich verstehe es nicht. Sie vergeuden ihre Zeit damit, stets über Dinge zu plappern, die vollkommen unbedeutend sind, wie z. B. wer welches Buch geschrieben hat und daß unterschiedliche Leute unterschiedlich denken. Ich respektiere schon, daß sie sich soviele Gedanken machen, doch wenn ich weder Essen noch Kleidung produziere und einen anderen nicht zum Lachen bringen kann, dann frage ich mich, wozu das Ganze?

JASPER
Ich hab´ einige gute Witze über die Leute aus Jasper gehört. Versteh´ das nicht falsch, wir machen uns nur einen Spaß. Das sind hart arbeitende Leute, mit denen wir etwas anfangen können. Es ist ein wenig seltsam, daß sie so zurückhaltend sind, doch tief in sich tragen sie ähnliche Werte wie wir.

TOS
Aalglattes Stadtvolk, hab´ nie einen getroffen, den ich für meine Tochter wollen würde. Ich glaube, das größte Problem der Leute aus Tos ist ihre Faulheit. Es scheint, als wollten sie für nichts wirklich arbeiten. Glauben wohl, sie könnten sich um ehrliche Arbeit herumreden.

Vorteil - Dorfheiler.


Barloque
Die offiziellen Schriften der Adligen

Geschrieben von Lord Fellmund III., Mitglied des Königlichen Hofes.
Nie gab es eine Stadt so edel wie unser schönes Barloque. 'Es heißt, mein Freund, jede, die vom rechten Geblüt waren, schufen eine wunderbare Stätte der Ruhe direkt an den Gestaden des Meeres. Voller frischer, würziger Luft und mit einem klaren Blick auf türkisfarbene Wasser, fanden die genannten Edelmänner hier gute Gründe dafür, das alte dumme Tos für allemal zu verlassen. Man könntee meinen, jedes Wesen, das einen Funken Verstand hat, würde sofort folgen. Doch dies dumpfen Knappen aus der verblaßten Stadt blieben dort. Und um es auf die Spitze zu treiben, erkannten sie den neuen Sitz der Macht nicht an. Das konnte vom Königreich nicht toleriert werden.

Durch die Berufung nach Barloque erhaltet Ihr das Privileg der Adligen und den Respekt der Bauernklasse. Ihr werdet ein bequemes Leben führen, mit Sinn für elegante Kultur und höfischen Diskurs. Falschheit werdet Ihr innerhalb unserer prächtigen Mauern nicht finden. Dock denkt daran, sprecht so, wie es sich für einen Edelmann geziemt. Achtet wohl auf Eure "Dus" und "Ihrs". Sagt nicht "Komm" wenn Ihr "Kommt" meint.
Egal, ob ihr Eure die Prinzessin unterstützt oder diesen schurkischen Herzog, Ihr müßt immer mit all Eurer Kraft und allem, was Ihr habt, den Willen des Königreichs vertreten und verteidigen. Oft schon haben es das verräterische Tos und das aufsässige Jasper versucht, unsere rechtmäßige Herrschaft zu brechen. Doch sind sie dabei durch unsere Soldaten zu Tode gekommen. Barloque hat die Ehre und die Verantwortung der Herrschaft und Verteidigung des gesamten Meridian. Ich lege Euch ans Herz, dies nicht zu vergessen.

Ansichten über andere Städte
COR NOTH
Ich zweifle nicht daran, daß Euch an der Universität von Cor Noth alles wohl beigebracht wurde, außer Umgang und Ausdruck. Und ich sage mit gleicher Bestimmtheit, daß Eure Kinder dieselben Schule besuchen sollen. Doch hat sich Euer Hirn mit all dem nützlichen Wissen mal gefüllt, kehrt zurück zum königlichen Leben in Barloque.

JASPER
Wenn je einen unzivilisierten Ort gab, so hörte er auf den Namen "Jasper". Dort spricht man ungehobelt von Rebellion, verdient es aber nicht, sich selbst zu regieren. Ohne die zerklüfteten Berge beleidigen zu wollen, aber es ist mir so lieber, daß ein Gebirge die in Jasper Geborenen, von denen unseres Standes trennt.

MARION
Kein schlechtes Wort will ich auf die treuen Leute aus Marion kommen lassen, denn sie bringen soviel Zufriedenheit in unsere Welt. Nicht ein böses Wort kann über diese guten Bauern und Diener gesagt werden. Behandelt sie gut, und sie werden Euch gut dienen.

TOS
Verkommene, bornierte Mißgeburten! Das ist alles was Tos zu bieten hat.

Vorteil - Schatzmeister


Tos
Das Leben in den Straßen von Tos

Geschrieben von Lisbetta von der Scharlachklinge
Tos, älteste Stadt des Landes, wie ist mir jeder der Steine, aus denen Du bestehst und jeden Spalt vertraut. Mein ganzes Leben habe ich in der Stadt verbracht, nie sah ich einen Grund sie länger zu verlassen als nur für ein paar Stunden. Warum auch, die alte Stadt ist voller Leben, Abenteuer und Möglichkeiten. Die beliebteste Schänke, ein berühmter Friedhof, die Arena von Kraanan, was könnte man sich mehr wünschen.

Wenn Du in Tos leben willst, mußt Du Dir zwei Dinge merken: Ein jeder will nur Dein Bestes (und davon möglichst viel) und Du bist eigentlich ein helles Kerlchen (hoffentlich). Es ist nicht so, daß die Leute hier unehrlich wären: gnadenlos konkurrierend, kapitalistisch genußsüchtig vielleicht, aber nicht unehrlich. Wenn Du also in dieser aufregenden Stadt leben willst, dann solltest Du in der Lage sein, auf Dich aufzupassen. Vertrau mir, aber nicht zu sehr.
Grundsätzlich unterstützen wir den Herzog. Er hat viel für die Konkurrenzfähigkeit unserer Händler in der Welt getan - und bewahrt die Stadtmauern vor dem Einsturz. Sicher, wir murren hin und wieder wegen seiner Steuern hin, doch er kennt die Bedürfnisse von Tos viel besser, als diese feinen Herren von Barloque.

Ansichten über andere Städte
BARLOQUE
Solange ich denken kann, hassen wir diese aufgeblasenen Idioten oben in Barloque. Vor langer Zeit gab es Kriege zwischen den Leuten, die in der großen Stadt bleiben wollten und denen, die den Sitz der Macht an die Küste verlagern wollten. Obwohl die Kriege vor Hunderten von Jahren endeten, hegen sie immer noch einen Groll gegen uns. Ich glaube, er ist ihnen angeboren.

COR NOTH
Wir unterhalten enge diplomatische Beziehungen mit Cor Noth. Es ist die einzige andere Stadt, mit der ich mich abgebe. Die Handelsbeziehungen zwischen Tos und Cor Noth waren stets freundschaftlich.

JASPER
Jasper verdient Anerkennung. Hart arbeitende Leute. Bei Jala, ich könnte niemals so hart arbeiten. Ich mag Jasper auch, weil sie´s nicht mit dem Edlen von Barloque haben. Sie haben sich ihnen nie einfach unterworfen. Sie wären gute Verbündete für den Fall, daß ein neuer Krieg ausbräche.

MARION
Wir nennen die Leute aus Marion, "Bauern". Und wir nennen sie noch anders:, "Lächerlich". Diese einfältigen Bauern sind nichts weiter als Schuhputzer für die Noblesse von Barloque. Mach Dich über sie lustig, wann immer Du kannst.

Vorteil - hoher freiberuflicher Handel.





Kommentare ==> Kommentar hinzufügen

Werbung

Sorry, aber diese Seite ist Werbefrei


Außer vielleicht ein kleiner
Hinweis auf die offizielle
Meridian 59 Webseite

Meridian59.de